Asfaltart in Meran
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Asfaltart in Meran

Frühling | Kultur | Meraner Land

Manege frei in Meran

Asfaltart, das Straßenkunstfestival in der Passerstadt

Feuerspucker in den Straßen. Seiltänzer über den Köpfen. Und eure Kids? Die kommen nicht mehr raus aus dem Staunen bei der Asfaltart in Meran.

Mama, schau mal hinter dir! Papa, da oben über deinem Kopf! Da ist noch einer! Beim Asfaltart-Festival bekommt ihr diese Sätze im Minutentakt zu hören. Kein Wunder, denn vom 12. bis 14. Juni 2026 verwandelt sich Merans Altstadt in eine riesige Manege. Drei Tage mit über 200 Aufführungen und bei freiem Eintritt.

Jubel. Trubel. Heiterkeit.
Ihr biegt in eine Gasse ein. Ein Clown stolpert euch entgegen, tut erschrocken, zieht seinen Hut vor euch und verschwindet wieder. Ihr seht einen Schatten auf dem Asphalt und blickt nach oben. Über euch balanciert jemand auf einem Seil zwischen zwei Häusern. Plötzlich seht ihr ein paar Meter weiter Feuerbälle durch die Luft fliegen. Jongleurinnen wirbeln Keulen über den Köpfen, eine Akrobatin springt vom Trapez und landet punktgenau auf den Schultern ihres Partners. Tosender Applaus. Weiter geht’s zum nächsten Spektakel an der nächsten Straßenecke.

Eine Stadt. Viele Schauplätze.
Vom Kornplatz zum Sandplatz, über die Treppen zur Passerpromenade, durch die Wandelhalle hinein ins Steinachviertel: Die ganze Stadt wird zur Bühne. In der Galileistraße bei der Landesfürstlichen Burg jongliert jemand mit brennenden Fackeln. Am oberen Pfarrplatz erzählt ein Pantomime ohne Worte eine Geschichte. An der Kreuzung Laubengasse/Sparkassenstraße tanzt eine Truppe auf Stelzen. Im Park der Landesfürstlichen Burg schweben Trapezkünstlerinnen durch die Luft. Egal, wohin ihr auch blickt, überall gibt es was zum Staunen.

20 Jahre – und so gut wie nie
2026 feiert das Festival Jubiläum. Die Organisatoren und Organisatorinnen reisen seit Monaten durch Europa, sichten Shows, treffen Künstler und Künstlerinnen. Das Ergebnis: ein Programm, das sich sehen lassen kann. Im wahrsten Sinn des Worts. Mit Pantomimen aus Frankreich, Feuertänzerinnen aus Spanien, Seilakrobaten aus Italien. Und mittendrin im Geschehen: ihr und eure Kids mit großen Augen. Los geht's mit der eindrucksvollen Parade am Freitagabend inklusive Stelzenläufer, Einradfahrerinnen, Trommlerinnen und vielen weiteren fantasiereichen Gestalten, die die Kurstadt die kommenden Tage bevölkern und beleben.

Und wenn die Beine vom Laufen und die Augen vom Schauen müde werden? Dann locken der kleine Handwerksmarkt zum Stöbern und die Gastrostände zum Stärken.

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