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Marco - 36 JahreEin Urlaub hinter den sieben Bergen - im Familienhotel Biancaneve
 

Märchenhafter Familienurlaub mit Stil

Manchmal entdeckt man Orte, an denen fühlt man sich in eine andere, eine bessere Welt versetzt. Unsere Kinder finden diese Orte in ihrer Fantasie, in der Märchenwelt. Wir Erwachsene meistens dort, wo der Blick schweifen kann, man sich der Natur wieder näher fühlt und man zur Ruhe kommt. Und manchmal treffen Märchenwelt und Erholungsort auch aufeinander ...

Der Winter hatte gerade erst begonnen und Frau Holle war in Südtirol noch nicht so wirklich aktiv. Aber es gab durchaus schon einige Gebiete, in denen der Schnee zu finden war. Und den wollten wir unserem Sohn nun endlich einmal zeigen. Immerhin hatte der Kleine ja noch nie so richtig Schnee erlebt! Also luden wir alles Nötige in die Familienkutsche und begaben uns zu einem dieser Orte hinter den sieben Bergen – genauer gesagt: nach Wolkenstein in Gröden. Wir hatten ein Hotel ausgesucht, das nicht nur direkt neben der Piste lag (was man als Vater, der zumindest mal kurz auch auf die Bretter will, wirklich zu schätzen weiß!), sondern auch die Möglichkeit bot, einerseits kindgerecht zu urlauben, sich als Eltern andererseits aber auch einmal in Lounge-Atmosphäre zu entspannen – ohne Kind.
 
 
 
 
 
Wolkenstein – Mekka für Ski, Entspannung und Komfort
Ideal für dieses Vorhaben war das Familienhotel Bianca Neve . Ganz dem Namen entsprechend, hat Familie Riffeser hier ein Domizil erschaffen, das die Gäste in eine – im wahrsten Sinne – märchenhafte Urlaubswelt versetzt. Zwerge und Burgen eingeschlossen. Im Zimmer genossen wir mit unserem Sohn auf der wohlig-warmen Fensterbank über der Heizung sitzend den Blick auf die direkt neben dem Haus liegende Piste und winkten frenetisch den unter unserem Fenster hinunter sausenden Skifahrern zu. Nach der Eingewöhnung machten wir uns auf, das Haus zu erkunden. Stylisches Interieur, gepaart mit Kinderfreundlichkeit – genau so hatten wir es uns vorgestellt! Während Ben dann anschließend im Kinderbereich mit dem Hausmaskottchen Dolomitolo – dem Dolomiten-Zwerg – Freundschaft schloss, entspannten wir standesgemäß in der als Indoor-Burg gestalteten Wellness-Landschaft.

Nach den getrennten Wegen brachte der Hunger dann alle wieder zusammen in den Speisesaal. Der Nachwuchs stürzte sich gemeinsam mit den Betreuern auf die Pasta, die Eltern genossen ihr Mittagsmenü indes ein wenig abseits. Und anschließend zog es die ganze Familie gemeinsam in die Märchengrotte – den Swimmingpool. Plantschen, toben, rutschen für den Prinzen und den König, gemütlich im Liegestuhl liegen und zuschauen für die Königin.

Der Nachmittag ging viel zu schnell vorüber, kaum war der Rutschturm bezwungen, der Märchentümpel durchschwommen und die wilde, Wasser speiende Seeschlange bekämpft, da war es auch schon wieder Zeit, aufs Zimmer zu gehen und sich für den Aperitif vorzubereiten. Der wurde schnell zum absoluten Highlight, als Ben sah, was dort als kleiner Appetit-Anreger serviert wurde: Nach fünf Garnelen-Cocktails machten wir uns ernsthaft Sorgen, ob er denn anschließend überhaupt noch etwas essen würde. Aber auch wir mussten ganz schön an uns halten, um noch ein wenig Platz für die bevorstehenden drei Gänge zu lassen. Das Abendessen war allerdings dermaßen gut, dass wir (in beiden Fällen) völlig umsonst skeptisch gewesen waren.

Nach einer abschließenden Runde Memory vor dem Kamin und einem letzten Gang durchs Haus fielen dem kleinen Prinzen dann so langsam die Augen zu und es zog uns zum Ausklang des Tages an die Bar – genau der Platz, an dem man abends bei Feuerschein noch einen Long Drink genießt, während das Kind nach einem Tag voller Spiel und Spaß selig im Zimmer – oder in unserem Fall im Kinderwagen am Tisch – schlummert.

Vom Haus direkt auf die Piste
Am nächsten Tag stürmten wir nach einem ausgiebigen Frühstück wieder in den Kinderbereich. Anschließend ging es für Mama zur Massage und für Papa auf die Piste. Schon praktisch, wenn man dafür – nachdem man sich die Ski beim Inhouse-Skiverleih besorgt hat – gerade einmal fünf Meter neben das Haus gehen muss. Nach ein paar Stunden Erholung, bzw. Sport, und einem zauberhaften Mittagsmenü, stand dann für den Rest des Tages Schneespaß an, bevor es am frühen Abend über die sieben Berge zurück und hinunter ins Tal ging.

Es waren zwei märchenhafte Tage im Hotel Bianca Neve, voll von spannenden Erlebnissen mit der Familie und erholsamen Momenten. Ben hat in Dolomitolo auf jeden Fall einen neuen Freund gefunden und wer weiß … Märchen haben ja immer ein Happy End – also sehen wir uns vermutlich bald schon wieder!
 

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Family Hotel Biancaneve ****s
Dolomiten - Wolkenstein
Märchenhaftes Grödental
Details zur Unterkunft