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Melanie - 31 JahreNatur pur: Warum Sie und Ihre Familie im Familienhotel Alpin besonders gut aufgehoben sind
 

Ein ALPINes Wochenende oder Nomen est Omen

Pflerschtal? Ja, schon mal davon gehört, aber Dagewesen bin ich noch nie. Zum Glück – so kann ich mich mit meiner Familie aufmachen, um eine für uns ganz neue Seite Südtirols zu entdecken.
 
 
 
 
 
Rutschglück im Kinderparadies – und vieles mehr
Bei Sterzing fahren wir von der Autobahn ab, Richtung Gossensass und weiter nach Pflersch.
Albert, Eigentümer und gute Seele des Familienhotels Alpin, begrüßt uns alle drei mit einem herzlichen Lächeln. Unser Zimmer im dritten Stock ist schon bezugsfertig und wir dürfen sogleich auf den Balkon, um dort die unverkennbar bergige Frischluft einzusaugen, die es nur in solchen Tälern gibt. Es ist, als würde uns der Berg ins Gesicht fächern.

Die Kuhglocken reißen mich aus meinen Gedanken. „Muh“ piepst es auch neben mir, meine Tochter hat die behörnten Vierbeiner auch schon entdeckt. Auf dem nahe gelegenen Hof grasen die Wiederkäuer gemütlich auf einer saftig grünen Wiese.

Erstes Muss ist hier das „Kinderparadies“. Ja, so stellt sich sicher jedes Kind das Paradies vor: als Spielbereich auf zwei Ebenen! Das Highlight: man darf auf einer Rutsche in den unteren Stock sausen. Nicht nur Norah hat einen Heidenspaß, sondern auch wir Eltern. Wie drei verbündete Entdecker schleichen wir uns durch das Labyrinth, das uns zur nächsten Rutsche führt, ducken unsere Köpfe, flüstern miteinander und geben uns Handzeichen zur Verständigung. Huiiiii – jetzt sind wir unten angekommen.

Oh – eine kleinen Boulderwand, da kann Papa natürlich nicht widerstehen! Ich bin ja eher der Kicker-Typ und fordere meine zwei Lieben zum Duell. Toooor!! Klar, wer die Partie gewonnen hat.

Wir machen es uns noch im Zimmer gemütlich, ausruhen ist schließlich auch mal nötig … Nein, Fehlanzeige!! Papa hat den Ball im Koffer entdeckt und bereitet unsere Tochter schon mal auf den nächsten Besuch hier vor (denn ja, hierher wollen wir wieder kommen!): Albert hat uns nämlich verraten, dass das Hotel Alpin für seine Gästekinder richtige Fußballtrainings organisiert, mit persönlichem Trainer und allem Drum und Dran. Der Fußballplatz grenzt ja auch direkt an das Hotelgrundstück.

Nomen est Omen: Alpines Urlaubsgefühl im Hotel Alpin
Inzwischen sind wir hungrig geworden – zum Glück gibt es schon Abendessen. Viele, feine Düfte schweben durch den Speisesaal. Wir genießen uns durch das leckere Menü und fallen anschließend glücklich in die weichen Betten, begleitet vom inzwischen schon so vertrauten Kuh-Dingdong. „Nomen est omen“ im Hotel Alpin, denn alpiner geht es nicht.

Wir nutzen das schöne Wetter am nächsten Morgen und spazieren den gemütlichen Weg entlang zum nahe gelegenen Klettergarten. Vorbei an einem kleinen, malerischen Teich, in dem man Kaulquappen beobachten kann, ziehe ich die frische Morgenluft in die Lungen und genieße die Ruhe der Bergwelt.

Wow! Der Klettergarten ist echt toll! Umrahmt von Grillstellen, einem kleinen Spielplatz, Tischen und Bänken liegt er mitten im schattigen Wald und bietet so Waldkletterabenteuer pur.

Wir kommen auf jeden Fall wieder hierher, diese pure Natur ist irgendwie selten geworden, in unserem Alltag. Das Pflerschtal  aber, das hat sie bestens bewahrt.
 

Ein ALPINes Wochenende oder Nomen est Omen

Rutschglück im Kinderparadies – und vieles mehr

Pflerschtal? Ja, schon mal davon gehört, aber Dagewesen bin ich noch nie. Zum Glück – so kann ich mich mit meiner Familie aufmachen, um eine für uns ganz neue Seite Südtirols zu entdecken.
 
Kinderparadies Alpin ***s
Eisacktal - Gossensass
Sprühende Natur im Pflerschtal
Details zur Unterkunft